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Junioren – Weltmeisterschaften 2018

Nachdem im italienischen Montecampione übers Wochenende die Weltcuprennen ausgetragen wurden, fanden auf den gleichen Pisten während dieser Woche die diesjährigen Junioren – Weltmeisterschaften statt. Für die Junioren stellte das nicht alltägliche Gelände echte Herausforderungen in allen vier Bewerben. Das viele Schläge, und Wellen aufweisende Gelände forderte eine grosse Portion an technischem Können und Körperstabilität. Da Ralph Zuberbühler, unser zweiter Junior, im vergangenen Winter einen Kreuzbandriss zugezogen hatte, reiste die Schweizermannschaft mit Vito Schaniel als einzigen Junior nach Montecampione. Vito bestritt bereits zum 2. Mal Junioren – Weltmeisterschaften. Seine in den vergangenen Weltcuprennen gemachten Erfahrungen zeichneten sich aus und so konnte Vito an diesen Meisterschaften in jedem Bewerb, Riesenslalom, Slalom, Kombination und Super G, Resultate erzielen, die um 6 bis 8 Ränge besser waren als die letztjährigen an der JWM in Sauris (ITA). Vito ist einer der Jüngsten im Teilnehmerfeld und hat noch vier Jahre vor sich um WM Podestplätze zu erreichen. Kann Vito weitere technische Fortschritte erzielen, und folglich seine Risikobereitschaft steigern, so könnte er bereits an der nächsten JWM mit Medaillen liebäugeln.

Dominiert wurden die Junioren - Weltmeisterschaften bei den Damen von der Japanerin Maeda Cisaki mit 4 Goldmedaillen und bei den Herren vom Tschechen Bartak Martin mit ebenfalls vier Gold.

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Weltcup in Montecampione ITA

Am vergangenen Wochenende, 28.-29. Juli, reiste das Schweizer Grasskiteam mit 4 Athleten, Mirko Hüppi, Stefan Portmann, Martin Schacher und Vito Schaniel, nach Montecampione um dort die WC Rennen zu bestfreiten. Am Freitag fand ein freies Hangbefahren statt um sich mit der Piste vertraut zu machen. Dass die mit vielen Schlägen und Wellen durchsetzte Piste zur echten Herausforderung würde, stellte sich bald heraus. Am Samstag begannen die Rennen mit dem Riesenslalom. Der erste Lauf war schnell gesetzt was zu einigen Ausfällen führte. Mirko Hüppi startete als erster der Schweizer und qualifizierte sich trotz einiger Fehler als 9. für den zweiten Lauf. Als zweiter Schweizer zeigte Stefan Portmann eine solide Leistung und fuhr auf den 5.Zwischenrang. Martin Schacher konnte seine Trainingsleistungen nicht ganz abrufen und qualifizierte sich mit einem von Fehlern geprägten Lauf nur knapp für den zweiten Lauf. Vito Schaniel belegte den 18. Zwischenrang, eine solide Leistung für den Junior. Im zweiten, etwas drehenden Lauf gelang Mirko Hüppi eine gute Fahrt und er konnte sich um zwei Plätze auf den 7. Rang verbessern. Stefan Portmann bestätigte die Leistung vom ersten Lauf, verbesserte sich um einen Rang und klassierte sich als 4. mit 0.69 Sekunden Rückstand auf den Sieger Eduardo Frau. Vito Schaniel konnte sich mit einem guten Lauf um einen Platz auf den 17. Rang verbessern. Martin Schacher verbesserte sich auf den 23. Rang.

Am Sonntag stand der Slalom auf dem Programm. Der erstevom Österreicher Trainer gesetzte Lauf wurde von vielen Ausfällen geprägt. 27 Athletinnen/Athleten erreichten das Ziel nicht. Martin Schacher und Stefan Portmann schieden in diesem ersten Lauf aus. Mirko Hüppi konnte wieder einmal seine Slalomqualitäten unter Beweis stellen und belegte den zweiten Zwischenrang. Vito Schaniel brachte den Lauf ins Ziel und qualifizierte sich als Sechzehnter für den 2. Lauf. Der zweite Lauf war um einiges direkter gesetzt und wies weniger Schwierigkeiten auf als der erste. Vito Schaniel beendete das Rennen als 13. Mirko Hüppi zeigte einen starken und risikoreichen Lauf, dies reichte jedoch nicht um den führenden Lorenzo Gritti (ITA) von der Spitze zu verdrängen. Mirko beendete das Rennen auf dem guten zweiten Rang, ein weiterer Spitzenplatz in der laufenden Saison.

Junior Vito Schaniel und sein Trainer bleiben in Montecampione, um dies Woche im gleichen Gelände die Junioren – Weltmeisterschaften zu bestreiten.

Schacher fährt erstmals aufs Podium

Im österreichischen Schwarzenbach wurden vergangenes Wochenende drei FIS Rennen in den Disziplinen Super-G, Riesenslalom und Slalom ausgetragen. Martin Schacher überraschte im Super-G mit seinem ersten Podestplatz; im Riesenslalom und im Slalom schied er aus. Vito Schaniel fuhr im Slalom in die Top-5.

 

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Mirko Hüppis zweiter Streich….

Grasski Weltcuprennen in Predklasteri, Tschechien

Am vergangenen Wochenende, 30. Juni bis 1. Juli bestritt das Schweizer Dreier-Team unter Leitung des Nationaltrainers Clemens Caderas in Predklasteri (CZE) einen Riesenslalom und einen Slalom im Rahmen des diesjährigen Weltcups 2018.

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Reportage Schweizer Illustrierte

Reportage Grasski

Rennbericht WC Rettenbach 2018

Am vergangenen Wochenende, den 16./17. Juni, startete das schweizerische Grasskiteam mit drei Athleten, Domenic Senn, Mirko Hüppi und Vito Schaniel, an den Weltcup Rennen im österreichischen Rettenbach. Am Samstag wurden die Rennen mit einem Riesenslalom gestartet. Nach einem vom österreichischen Trainer gesetzten Lauf hatte sich Mirko Hüppi als Dritter eine gute Ausgangslage verschafft. Im Zweiten, wesentlich direkter gesetzten Lauf, konnte Domenic Senn seine Leistung vom ersten Lauf bestätigen und belegte in der Endabrechnung den soliden 9. Rang. Mirko Hüppi gelang kein perfekter Lauf und so fiel er in diesem Durchgang der knappen Abstände zwei Ränge zurück auf den 5. Rang. Vito Schaniel beendete das Rennen auf dem 22. Rang. Am Sonntag war die Stimmung im Team ebenfalls gut und jeder trat mit Zuversicht und hohen Erwartungen an. Der Super-G Lauf war drehend gesetzt, dies konnte Mirko Hüppi ausnutzen und mit dem 2. Rang eine gute Ausgangslage für den Kombinationsslalom schaffen. Domenic Senn zeigte eine solide Fahrt und qualifizierte sich als 10. Vito Schaniel hatte einige Fehler und kam daher als 26. ins Ziel. Der Kombinationsslalom war sehr direkt gesteckt und wies einige schwierige Passagen auf. Trotzdem gelang Mirko Hüppi ein risikovoller Lauf, was ihn zum Sieg in der Super Kombination führte. Domenic Senn konnte seine Position vom Super-G um drei Ränge verbessern und wurde 7. Vito Schaniel gelang ein guter Slalomlauf und sein 14. Schlussrang ist eine solide Leistung. Das Schweizer Team zeigte in der Super - Kombination mit 3 Athleten in den Top 14 eine gute Mannschaftsleistung, zudem konnte Mirko Hüppi mit dem 2. Rang im Super G und dem Sieg in der Kombination brillieren.

 


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