Grasski-Weltcup auf der Marbachegg

 

Am kommenden Wochenende gastiert bereits zum 10. Mal der Grasski-Weltcup auf der Marbachegg. Mit der zehnten Austragung eines Weltcup-Rennens feiert der Grasskiclub Escholzmatt-Marbach gleichzeitig ein Jubiläum. Wie in den vergangenen Jahren werden am Samstag ein Riesenslalom und am Sonntag ein Super-G durchgeführt.

 

Der 10. Grasski-Weltcup findet am 12. und 13. August mit zwei Rennen auf der Marbachegg statt. Seit letztem Herbst bereitet sich das Organisationskomitee des Grasskiclubs Escholzmatt-Marbach auf die Jubiläums-Rennen vor. Unterstützt wird die Veranstaltung vom Hauptsponsor Meister Storen Systeme sowie von einem Co-Sponsor und weiteren Sponsoren. Auch kann der Grasskiclub - wie seit Jahren - auf die Hilfe der Sportbahnen Marbachegg AG und des Landbesitzers Andy Wyss zählen.

 

Weltelite am Start

Am Samstag wird ein Riesenslalom und am Sonntag ein Super-G ausgetragen. Bei den Rennen auf der einzigartigen Piste auf der Marbachegg werden die weltbesten Athleten der europäischen Nationen am Start sein. Vor allem die einheimischen Athleten Stefan Portmann und Martin Schacher freuen sich sehr auf die Rennen und möchten ihren Heimvorteil ausnutzen. Zum Favoritenkreis zählen der Gesamtweltcupführende und mehrfache Marbachegg-Sieger Edoardo Frau aus Italien, das Österreicher Trio Michael Stocker, Marc Zickbauer und Hannes Angerer sowie die starke Schweizer Mannschaft mit Mirko Hüppi, Domenic Senn und Lokalmatador Portmann.

 

Zudem werden nebst den arrivierten Fahrern auch mehrere junge Athleten am Start sein, die um Top-Platzierungen mitfahren können.

 

Bei den Frauen wird die Slowakin Barbara Mikova gegen die Österreicherinnen Jacqueline Gerlach (Führende im Gesamtweltcup), Kristin Hetfleisch und die routinierte Ingrid Hirschhofer um den Sieg kämpfen. Weitere junge Fahrerinnen aus Tschechien und der Slowakei sind allerdings auf der Marbachegg nicht zu unterschätzen.

 

Strecke ist bestens vorbereitet

In den vergangenen Tagen wurden die Piste rennmässig präpariert und die letzten Vorbereitungen vom erfahrenen Helferteam getroffen, um den Athleten faire Wettkämpfe zu bieten. An den Wettkampftagen werden zahlreiche Freiwillige im Einsatz stehen und optimale Bedingungen schaffen. 

 


Notiz:

Stefan Portmann (Bild: Klaus Krückel)