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Hüppi und Portmann mit den ersten Saisonsiegen

Vom 8.-10. Juni wurden in Bömmeli/Urnäsch AR - auf der Trainingspiste des Schweizer Nationalteams – drei FIS Rennen und zwei Rennen des FIS Schüler Cups ausgetragen. Das Schweizer Team darf auf einen erfolgreichen Sasionstart zurückblicken.

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Mutation im Vorstand Swiss Grasski

Letzte Woche haben wir das sofortige Rücktrittsschreiben von unserem Aktuar Stefan Schürch erhalten.

Wir bedauern den sofortigen Rücktritt, verstehen aber seine Beweggründe.

Uns ist es sehr wichtig Stefan für seinen grossen Einsatz im Vorstand von Swiss Grasski zu danken und ihm alles Gute auf seinem Weg zu wünschen.

FIS Grasski WM 2019 auf der Marbachegg

Am 18. Mai 2018 hat der FIS Council die Kandidatur der Grasski WM 2019 von Marbachegg gut geheissen. 

Für den GSC Escholzmatt-Marbach geht nun die Arbeit so richtig los. Die Zeitspanne für die Organisation dieses grossen Anlasses ist sehr knapp bemessen. Mitte August 2019 finden die Titelkämpfe der Weltbesten Grasskifahrer im Entlebuch statt. 

An seiner konstitiuierenden ersten OK Sitzung vom vergangenen Dienstag hat man die ersten Weichen gestellt.

Wir freuen uns auf die WM 2019 im Entlebuch.

 

Keine Medaillen an der Weltmeisterschaft

Stefan Portmann, Martin Schacher, Mirko Hüppi und Domenic Senn nahmen vergangene Woche an der Weltmeisterschaft in Kaprun (Österreich) teil. In den Disziplinen Super-G, Superkombination, Slalom und Riesenslalom wurden die Medaillen vergeben. Stefan Portmann sorgte mit seinen beiden vierten Rängen in Slalom und Riesenslalom für die besten Ergebnisse aus Schweizer Sicht und verfehlte eine Medaille nur knapp.

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Portmann wird Dritter im Gesamtweltcup

Unser Nationalteam ging vergangene Woche beim Weltcupfinale im italienischen Santa Caterina an den Start. Portmann vermochte in beiden Sprintslaloms mit Rang vier zu überzeugen und wurde Dritter im Gesamtweltcup.

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Grasski Weltcup auf der Marbachegg

Grasski-Weltcup auf der Marbachegg

 

Am kommenden Wochenende gastiert bereits zum 10. Mal der Grasski-Weltcup auf der Marbachegg. Mit der zehnten Austragung eines Weltcup-Rennens feiert der Grasskiclub Escholzmatt-Marbach gleichzeitig ein Jubiläum. Wie in den vergangenen Jahren werden am Samstag ein Riesenslalom und am Sonntag ein Super-G durchgeführt.

 

Der 10. Grasski-Weltcup findet am 12. und 13. August mit zwei Rennen auf der Marbachegg statt. Seit letztem Herbst bereitet sich das Organisationskomitee des Grasskiclubs Escholzmatt-Marbach auf die Jubiläums-Rennen vor. Unterstützt wird die Veranstaltung vom Hauptsponsor Meister Storen Systeme sowie von einem Co-Sponsor und weiteren Sponsoren. Auch kann der Grasskiclub - wie seit Jahren - auf die Hilfe der Sportbahnen Marbachegg AG und des Landbesitzers Andy Wyss zählen.

 

Weltelite am Start

Am Samstag wird ein Riesenslalom und am Sonntag ein Super-G ausgetragen. Bei den Rennen auf der einzigartigen Piste auf der Marbachegg werden die weltbesten Athleten der europäischen Nationen am Start sein. Vor allem die einheimischen Athleten Stefan Portmann und Martin Schacher freuen sich sehr auf die Rennen und möchten ihren Heimvorteil ausnutzen. Zum Favoritenkreis zählen der Gesamtweltcupführende und mehrfache Marbachegg-Sieger Edoardo Frau aus Italien, das Österreicher Trio Michael Stocker, Marc Zickbauer und Hannes Angerer sowie die starke Schweizer Mannschaft mit Mirko Hüppi, Domenic Senn und Lokalmatador Portmann.

 

Zudem werden nebst den arrivierten Fahrern auch mehrere junge Athleten am Start sein, die um Top-Platzierungen mitfahren können.

 

Bei den Frauen wird die Slowakin Barbara Mikova gegen die Österreicherinnen Jacqueline Gerlach (Führende im Gesamtweltcup), Kristin Hetfleisch und die routinierte Ingrid Hirschhofer um den Sieg kämpfen. Weitere junge Fahrerinnen aus Tschechien und der Slowakei sind allerdings auf der Marbachegg nicht zu unterschätzen.

 

Strecke ist bestens vorbereitet

In den vergangenen Tagen wurden die Piste rennmässig präpariert und die letzten Vorbereitungen vom erfahrenen Helferteam getroffen, um den Athleten faire Wettkämpfe zu bieten. An den Wettkampftagen werden zahlreiche Freiwillige im Einsatz stehen und optimale Bedingungen schaffen. 

 


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