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Weltcupfinale 2018 in Sauris (ITA)

Gut vorbereitet reiste das Schweizerteam letzte Woche zum Weltcupfinale in die italienische Provinz Friaul, um in der schönen Grasskiarena von Sauris die Bewerbe des diesjährigen Weltcupfinals zu bestreiten. Innerhalb von vier Tagen, vom 13. bis 16. September wurden Riesenslalom, Slalom, Superkombination und Super-G ausgetragen. In allen Wettkämpfen zeigten sich die Schweizerathleten von der besseren Seite und konnten ihr Leistungspotential abrufen. Das Wetter spielte mit, die herrliche Landschaft und insbesondere der topographisch interessante Grasskihang luden zu Topleistungen ein.

Mit dem Riesenslalom am Donnerstag wurde der Kampf um Kristallkugeln in der Disziplin und die Trophäen für die Gesamtweltcupsiegerin und den Gesamtweltcupsieger lanciert, aber auch der Tagessieg war für einige Cracks in der Disziplin das erklärte Ziel. Überraschungsmann des ersten Laufes war der Deutsche Marcel Knapp, der die Führung übernahm. Mit einer soliden Fahrt erreichte Stefan Portmann den guten 5. und Domenic Senn, der ebenfalls einen starken Eindruck hinterliess, erreichte den guten 6. Zwischenrang. Die Ausgangslage mit den winzigen Zeitabständen des ersten Laufes versprach für den zweiten Durchgang Spannung pur. Dieser zweite Durchgang änderte am Ergebnis noch einiges. Mit einer aggressiven Fahrt erreichte Stefan Portmann die Laufbestzeit, die ihm den Tagessieg einbrachte und zum 13. Weltcupsieg seiner Karriere führte. Nicht die beste Spur erwischte Mirko Hüppi, verlor Plätze und musste sich mit Rang sechs begnügen. Domenic Senn verlor im nicht fehlerfreien Lauf Plätze und wurde schliesslich guter 8. Der Führende nach dem ersten Durchgang, Marcel Knapp, fiel auf den vierten Rang zurück. Vito Schaniel und Martin Schacher zeigten gute Ansätze, waren ständig bestrebt Tempo zu machen, schieden aber im ersten resp. zweiten Lauf aus.

Im Slalom des Freitags ging es vor allem um den Gewinn der kleinen Kristallkugel in dieser Disziplin. Noch vor diesem Wettkampf lag Mirko Hüppi in Führung mit 10 Punkten Vorsprung auf den Italiener Lorenzo Gritti und 90 Punkte vor dem Tschechen Martin Bartak. Den ersten Lauf fuhr Mirko in seiner gewohnten Manier, angriffsfreudig und mit viel Power. Die Führung mit 4/10 Sekunden Vorsprung war mit dieser Fahrt keine Überraschung. Stefan Portmann und Domenic Senn beendeten diesen ersten Durchgang auf den Rängen 7 und 11. Vito Schaniel und Martin Schacher konnten ihr Leistungspotential nicht abrufen und qualifizierten sich als 25. und 29. knapp für den Finallauf. Mit einem weiteren Sieg vor Augen startete Mirko zum 2. Lauf, riskierte viel, im Nachhinein vielleicht zu viel und dies führte zu einem Einfädler und aus war der Traum vom Tagessieg, vom Gewinn der kleinen Kristallkugel und auch im Gesamtweltcup schwanden die Chancen auf eine Annäherung an den in der ganzen Saison stark fahrenden Edoardo Frau. Dieser und sein Landsmann Gritti Lorenzo legten perfekte Läufe hin. Gritti holte den Tagessieg und somit die kleine Kristallkugel, sein Teamkollege Frau wurde zweiter. Als kleiner Trost blieb Mirko der 2. Platz in der Disziplinenwertung Slalom. Stefan Portmann gab keine Blösse, fuhr in diesem 2. Lauf die drittbeste Zeit und erreichte in der Endabrechnung den guten 5. Rang. Martin Schacher und Vito Schaniel erreichten mit dem 23. und 25. Rang noch Weltcuppunkte.

Mit diesem Wettkampftag schien der Gesamtweltcupsieg bei den Damen und Herren entschieden zu sein. Edoardo Frau konnte durch seinen zweiten Rang und infolge des Ausfalls von Mirko Hüppi vorzeitig den Sieg im Gesamtweltcup klar machen.

Bei den Frauen reichte der Dominatorin der Saison, Kristin Hettfleisch ein zweiter Rang um sich die Kugel im Gesamtweltcup zu sichern

Zur Superkombination des Samstags trat die Schweizermannschaft mit nur 4 Athleten an. Domenic Senn musste berufsbedingt am Freitagabend heimreisen. In dieser Superkombination, eigentlich eine Lieblingsdisziplin unserer Cracks, gestaltete sich der Rennverlauf nicht ganz nach unseren Vorstellungen. Mirko Hüppi trat als einer der Dominatoren dieser Disziplin letzter Jahre an und auch Stefan Portmann bewies vielfach, dass er immer für Exploits im Super-G und im Slalom bereit ist. Edoardo Frau, beflügelt vom Gewinn des Gesamtweltcups, führte nach dem Super-G das Feld vor dem Tschechen Martin Bartak und dem stark gefahrenen Stefan Portmann an. Auch Mirko Hüppi legte einen eindrücklichen Super-G hin und erreichte den guten 4. Zwischenrang. Martin Schacher und dem Jüngsten, Vito, unterliefen im stark drehenden Super-G zu viele Fahler und beide kamen nicht über die Ränge 28. und 23. hinaus. Im anschliessenden Slalomlauf war Lorenzo Gritti in seiner Spezialdisziplin nicht zu stoppen. Mit deutlicher Laufbestzeit fuhr dieser vom 8. auf den zweiten Rang. Edoardo Frau gelang es dennoch die Führung vor seinem Teamkollegen zu behaupten und konnte einen weiteren Sieg feiern. Der Tscheche Martin Bartak verlor einen Platz und wurde Dritter. Stefan konnte seinen dritten Rang aus dem Super-G nicht verteidigen und musste sich neben Gritti auch von seinem Teamkollegen Mirko geschlagen geben. Mirko und Stefan belegten in der Endabrechnung die guten Plätze 4 und 5.

Das letzte Rennen der Weltcupsaison 2018, der Super-G, stand am Sonntag auf dem Programm. Für unsere Mannschaft hiess es: «Volle Attacke, wir lassen uns nicht    lumpen!». Der vom eigenen Trainer gesetzte Super-G motivierte unsere Athleten zusätzlich. Irgendwie musste man diesen Super-G aber noch attraktiver gestalten. Der vom Schweizer Trainer an die Jury beantragte Bau eines Sprunges im Schlusshang wurde vom Veranstalter angenommen und fachgerecht im Gelände erstellt. Dieser Sprung und die ideale Linienführung des Super-G wurden zum Highlight des Rennens und führten zu einem würdigen Abschluss der Weltcupsaison 2018

Unsere Athleten waren voller Vorfreude und bestritten den Super-G angriffslustig und mit viel Risiko, auch den Sprung vor dem Ziel meisterten sie in souveräner Manier, in Hocke von wahren Champions. So fuhren Stefan Portmann und Mirko Hüppi zur Freude vieler Zuschauer einen Doppelsieg für die Schweiz ein. Martin Bartak, der die gleiche Zeit wie Mirko aufstellte, wurde ebenfalls Zweiter. Martin Schacher wusste mit seinem 17. Rang ebenfalls zu überzeugen und erreichte gute FIS Punkte in dieser Disziplin. Vito Schaniel hatte in diesem Abschlussrennen mit Materialproblemen zu kämpfen, zeigte aber erstaunlich gute Kurvenradien.

 

 

Weltcup 2018

Riesenslalom

  1. Rang

Frau Edoardo

ITA

460 Punkte

  2. Rang

Bartak Martin

CZE

325 Punkte

  3. Rang

Angerer Hannes

AUT

267 Punkte

  4. Rang

Hüppi Mirko

SUI

237 Punkte

  7. Rang

Senn Domenic

SUI

151 Punkte

  8. Rang

Portmann Stefan

SUI

150 Punkte

29. Rang

Schaniel Vito

SUI

  34 Punkte

40. Rang

Schacher Martin

SUI

    8 Punkte

 

Slalom

  1. Rang

Gritti Lorenzo

ITA

400 Punkte

  2. Rang

Hüppi Mirko

SUI

310 Punkte

  3. Rang

Bartak Martin

CZE

260 Punkte

  8. Rang

Portmann Stefan

SUI

141 Punkte

11. Rang

Senn Domenic

SUI

116 Punkte

19. Rang

Schaniel Vito

SUI

  56 Punkte

32. Rang

Schacher Martin

SUI

  21 Punkte

 

Super G

  1. Rang

Frau Edoardo

ITA

250 Punkte

  2. Rang

Hüppi Mirko

SUI

220 Punkte

  2. Rang

Bartak Martin

CZE

220 Punkte

  6. Rang

Portmann Stefan

SUI

100 Punkte

12. Rang

Senn Domenic

SUI

  66 Punkte

28. Rang

Schacher Martin

SUI

  14 Punkte

29. Rang

Schaniel Vito

SUI

  13 Punkte

 

Super Kombination

  1. Rang

Frau Edoardo

ITA

280 Punkte

  2. Rang

Hüppi Mirko

SUI

210 Punkte

  3. Rang

Gritti Lorenzo

ITA

175 Punkte

  8. Rang

Senn Domenic

SUI

  72 Punkte

14. Rang

Portmann Stefan

SUI

  45 Punkte

19. Rang

Schaniel Vito

SUI

   31 Punkte

39. Rang

Schacher Martin

SUI

     8 Punkte

 

Gesamtweltcup

1. Rang

Frau Edoardo

ITA

1205 Punkte

2. Rang

Hüppi Mirko

SUI

  977 Punkte

3. Rang

Bartak Martin

CZE

  945 Punkte

7. Rang

Portmann Stefan

SUI

  436 Punkte

9. Rang

Senn Domenic

SUI

  405 Punkte

23. Rang

Schaniel Vito

SUI

  134 Punkte

35. Rang

Schacher Martin

SUI

    51 Punkte

 

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Weltcup Sta. Caterina ITA

Im Trainingszentrum Bömmeli bereitete sich die Grasskimannschaft am Sonntag, 26. August in intensiven Trainingseinheiten für die Weltcup - Parallelslaloms von Sta. Caterina vor. Die Mannschaft, 5 Herren, reiste dann am Donnerstag, 30. August mit Ambitionen auf top Resultate in dieser Disziplin ins Valfurva. Das kalt feuchte Wetter konnte unser Leistungsvorhaben nicht negativ beeinflussen. Die Bereitschaft in diesen kurzen Sprintslaloms über sich hinauszuwachsen und so richtig zu fighten war gross.

Gemäss Reglement mussten die Läufe des Sprintslaloms mindestens 16 Tore inklusive Torkombinationen aufweisen. Dies ergab durchschnittliche Fahrzeiten von 15 Sekunden. Gefahren wurden vier Läufe in zwei Serien. Vom ersten und direkt anschliessendem zweiten Lauf zählte nur der bessere Lauf, so auch vom dritten und vierten. Skiwechsel resp. Wiederinstandstellung des Skimaterials war nur nach dem 2. Lauf für die beiden folgenden Läufe 3 und 4 erlaubt. Auch von diesen Durchgängen wurde nur die bessere Zeit für die Endwertung herangezogen. Die Erholungszeiten innerhalb der Serien waren richtig knapp bemessen und diese Tatsache hielt die Athleten so richtig auf Trab.

Der Sprintslalom vom Freitag zeigte, dass wir uns gut vorbereitet hatten, aber auch, dass unsere Fahrer im Slalom sich wohlfühlen. Der Wettkampfverlauf bewies auch, dass unsere Cracks in der Lage waren, obwohl die Piste infolge der vielen Läufe gelitten hatte, noch einen Zacken zuzulegen und die Zeiten aus dem ersten, respektive dritten Lauf nochmals verbessern zu können. So resultierte sich aus diesem ersten Wettkampftag in Sta. Caterina zwei Podestplätze. Nach einem fulminanten 4. Lauf mit der Bestzeit erreichte Mirko den 2. Platz, guter Dritter wurde Stefan Portmann. Auch Domenic Senn erreichte mit dem 10. Platz eine gute Rangierung. Nicht ganz zufrieden sein durften Vito Schaniel mit dem 23. und Martin Schacher mit dem 24. Rang.

 

 

 

Der zweite Renntag auf gleichem Hang brachte unserem Team etwas weniger Glanz. Der erste, sehr direkt gesetzte Slalomlauf liess keine Fehler zu. Da mussten leider auch unsere Slalomkünstler eingestehen und verloren unweigerlich Sekundenbruchteile. Im umgesetzten dritten und vierten Lauf war die erhoffte Aufholjagd fast unmöglich. Mirko verbesserte sich um 2 Ränge, Stefan rückte um einen Platz vor. Somit schauten in der Endabrechnung doch noch zwei Top Ten - Plätze heraus. Domenic, an 9. Stelle liegend, fiel infolge eines Torfehlers, der zur Disqualifikation seines besseren Laufes führte, auf den 14. Schlussrang zurück. Vito fuhr ein beherztes Rennen und konnte mit dem 22. Rang sein bestes FIS-Punkteresultat der laufenden Saison erreichen. Martin musste eingestehen, dass dieser Tag nicht sein bester war.

 

Weltcupstanding vor dem Finale

Riesenslalom

1. Rang

Frau Edoardo

ITA

380 Punkte

2. Rang

Bartak Martin

CZE

280 Punkte

3. Rang

Angerer Hannes

AUT

245 Punkte

 

Slalom

1. Rang

Hüppi Mirko

SUI

310 Punkte

2. Rang

Gritti Lorenzo

ITA

300 Punkte

3. Rang

Bartak Martin

CZE

220 Punkte

 

Super G

1. Rang

Frau Edoardo

ITA

200 Punkte

2. Rang

Hüppi Mirko

SUI

140 Punkte

3. Rang

Bartak Martin

CZE

140 Punkte

 

Super Kombination

1. Rang

Frau Edoardo

ITA

180 Punkte

2. Rang

Hüppi Mirko

SUI

160 Punkte

3. Rang

Gritti Lorenzo

ITA

  95 Punkte

 

Gesamtweltcup

1. Rang

Frau Edoardo

ITA

895 Punkte

2. Rang

Hüppi Mirko

SUI

807 Punkte

3. Rang

Bartak Martin

CZE

720 Punkte

 

 

 

Grasski – Weltcup San Sicario ITA

Zwei weitere Podestplätze für Mirko Hüppi, Topleistungen von Domenic Senn und konstante Leistungen vom Junior Vito Schaniel waren die Ausbeute der Weltcupveranstaltung in San Sicario.

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Junioren – Weltmeisterschaften 2018

Nachdem im italienischen Montecampione übers Wochenende die Weltcuprennen ausgetragen wurden, fanden auf den gleichen Pisten während dieser Woche die diesjährigen Junioren – Weltmeisterschaften statt. Für die Junioren stellte das nicht alltägliche Gelände echte Herausforderungen in allen vier Bewerben. Das viele Schläge, und Wellen aufweisende Gelände forderte eine grosse Portion an technischem Können und Körperstabilität. Da Ralph Zuberbühler, unser zweiter Junior, im vergangenen Winter einen Kreuzbandriss zugezogen hatte, reiste die Schweizermannschaft mit Vito Schaniel als einzigen Junior nach Montecampione. Vito bestritt bereits zum 2. Mal Junioren – Weltmeisterschaften. Seine in den vergangenen Weltcuprennen gemachten Erfahrungen zeichneten sich aus und so konnte Vito an diesen Meisterschaften in jedem Bewerb, Riesenslalom, Slalom, Kombination und Super G, Resultate erzielen, die um 6 bis 8 Ränge besser waren als die letztjährigen an der JWM in Sauris (ITA). Vito ist einer der Jüngsten im Teilnehmerfeld und hat noch vier Jahre vor sich um WM Podestplätze zu erreichen. Kann Vito weitere technische Fortschritte erzielen, und folglich seine Risikobereitschaft steigern, so könnte er bereits an der nächsten JWM mit Medaillen liebäugeln.

Dominiert wurden die Junioren - Weltmeisterschaften bei den Damen von der Japanerin Maeda Cisaki mit 4 Goldmedaillen und bei den Herren vom Tschechen Bartak Martin mit ebenfalls vier Gold.

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Weltcup in Montecampione ITA

Am vergangenen Wochenende, 28.-29. Juli, reiste das Schweizer Grasskiteam mit 4 Athleten, Mirko Hüppi, Stefan Portmann, Martin Schacher und Vito Schaniel, nach Montecampione um dort die WC Rennen zu bestfreiten. Am Freitag fand ein freies Hangbefahren statt um sich mit der Piste vertraut zu machen. Dass die mit vielen Schlägen und Wellen durchsetzte Piste zur echten Herausforderung würde, stellte sich bald heraus. Am Samstag begannen die Rennen mit dem Riesenslalom. Der erste Lauf war schnell gesetzt was zu einigen Ausfällen führte. Mirko Hüppi startete als erster der Schweizer und qualifizierte sich trotz einiger Fehler als 9. für den zweiten Lauf. Als zweiter Schweizer zeigte Stefan Portmann eine solide Leistung und fuhr auf den 5.Zwischenrang. Martin Schacher konnte seine Trainingsleistungen nicht ganz abrufen und qualifizierte sich mit einem von Fehlern geprägten Lauf nur knapp für den zweiten Lauf. Vito Schaniel belegte den 18. Zwischenrang, eine solide Leistung für den Junior. Im zweiten, etwas drehenden Lauf gelang Mirko Hüppi eine gute Fahrt und er konnte sich um zwei Plätze auf den 7. Rang verbessern. Stefan Portmann bestätigte die Leistung vom ersten Lauf, verbesserte sich um einen Rang und klassierte sich als 4. mit 0.69 Sekunden Rückstand auf den Sieger Eduardo Frau. Vito Schaniel konnte sich mit einem guten Lauf um einen Platz auf den 17. Rang verbessern. Martin Schacher verbesserte sich auf den 23. Rang.

Am Sonntag stand der Slalom auf dem Programm. Der erstevom Österreicher Trainer gesetzte Lauf wurde von vielen Ausfällen geprägt. 27 Athletinnen/Athleten erreichten das Ziel nicht. Martin Schacher und Stefan Portmann schieden in diesem ersten Lauf aus. Mirko Hüppi konnte wieder einmal seine Slalomqualitäten unter Beweis stellen und belegte den zweiten Zwischenrang. Vito Schaniel brachte den Lauf ins Ziel und qualifizierte sich als Sechzehnter für den 2. Lauf. Der zweite Lauf war um einiges direkter gesetzt und wies weniger Schwierigkeiten auf als der erste. Vito Schaniel beendete das Rennen als 13. Mirko Hüppi zeigte einen starken und risikoreichen Lauf, dies reichte jedoch nicht um den führenden Lorenzo Gritti (ITA) von der Spitze zu verdrängen. Mirko beendete das Rennen auf dem guten zweiten Rang, ein weiterer Spitzenplatz in der laufenden Saison.

Junior Vito Schaniel und sein Trainer bleiben in Montecampione, um dies Woche im gleichen Gelände die Junioren – Weltmeisterschaften zu bestreiten.

Schacher fährt erstmals aufs Podium

Im österreichischen Schwarzenbach wurden vergangenes Wochenende drei FIS Rennen in den Disziplinen Super-G, Riesenslalom und Slalom ausgetragen. Martin Schacher überraschte im Super-G mit seinem ersten Podestplatz; im Riesenslalom und im Slalom schied er aus. Vito Schaniel fuhr im Slalom in die Top-5.

 

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